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Bless the Lord

Evangelische Jugendband bereitete sich musikalisch auf das Jahr 2017 vor

Wie immer am Anfang eines neuen Jahres trafen sich vergangenes Wochenende Jugendliche der Evangelischen Jugend des Bayerwald-Dekanates im Jugendhaus Krailing, um gemeinsam neue Lieder für das kommende Jahr auszusuchen, zu arrangieren und einzuüben. Unter der musikalischen Leitung des Bad Kötztinger Pfarrers Stefan Nagel und des Jugendpfarrers aus Zwiesel, Heiko Hermann, probte die Band unter anderem ein Lied aus Afrika Siyahamba, den alten Schlager Let it be oder von Adele Rolling in the deep. „Es ist erstaunlich, wie schnell und textsicher die zum Teil gerade mal 14 Jährigen die schweren Lieder singen und in welch kurzer Zeit Bassgitarre, Cajon, Gitarre, Klavier und Querflöte dazu eine Einheit bilden,“ erzählt der begeisterte Dekanatsjugendreferent Fabian Geissler und führt fort: „Ziel ist eine Band, die die kommenden dekanatsweiten Jugendgottesdienste musikalisch gestaltet.“ Aber nicht nur musikalisch zeigten sich die Mitglieder der Jugendband äußerst versiert, auch in der weiteren Gottesdienstgestaltung waren Energie und Kreativität spürbar. So bereitete Pfarrerin Charlotte Peschke aus Cham mit den Teilnehmern ein Anspiel für den Ökumenischen Jugendgottesdienst, der am 19.2. um 17 Uhr in Sankt Jakob in Cham stattfinden wird, vor. Dort können sich die Gottedienstbesucher dann unter anderem auf das vierstimmig gesungene Taizélied Bless the Lord freuen.

 

 

 

 

Schön war's!

 

Das EhemaligenTreffen zu 30 Jahren Evangelische Jugend im Dekanat Cham.

 

(c) Fotos von Seybold-Epting Markus

 

 

 

Nachhaltig Leben

Mitarbeiterfreizeit der Evangelischen Jugend Cham im Energiepark Waldmünchen

Am vergangenen Wochenende versuchten 13 Jugendliche unter der Leitung von Dekanatsjugendreferent Fabian Geissler ohne Strom, warmes Wasser und sonstigem Luxus in einfachen Zelten auszukommen.

Die Energieparkführung der Jugendbildungsstätte Waldmünchen zeigte ihnen unterschiedliche Formen der Strom und Wärmegewinnung. Fünf Minuten traten sie zum Beispiel in die Pedale eines Versuchsfahrrads, um eine Tasse Wasser mit einem Heizstab auf 40 Grad zu erwärmen. Mit dem Solarkocher und dem Solarofen konnten die Teilnehmer an diesem wolkigen Tag keinen Erfolg im Wasser erhitzen oder Kochen verbuchen. Gekocht wurde trotzdem: übern Lagerfeuer im Topf oder Fleisch, Bratwürste, Käse und Gemüse gegrillt. Mit ein wenig Aufwand bauten drei Jungs eine kleine Vorrichtung, mit der Baumkuchen in allen Variationen gebacken wurde. Das Highlight war Pizza auf dem Grill. Kleine selbstgemachte Calzone in Alufolie gewickelt schmeckten vorzüglich. Beim morgendlichen Tee und Kaffee trickste die Gruppe und bereitete das Wasser mit dem bereitgestellten Wasserkocher zu. Zudem standen als teambildende Maßnahmen der Hochseilpark, das Aquafit, gemeinsames Singen am Lagerfeuer und Schnitzen mit Speckstein auf dem Programm.

Fabian Geissler



 

Auf dem Weg zur Barmherzigkeit

Evangelische Jugend im Dekanat Cham in Taizé

In der Pfingstwoche besuchte die Evangelische Jugend Cham bereits das sechste Jahr hintereinander die 800 km entfernte Comunauté Taizé in Frankreich. Mit über 2000 vor allem jungen Menschen aus über40 Nationen diskutierten die 19 Jugendlichen unter der Leitung von Dekanatsjugendreferenten Fabian Geissler den Brief von Frére Alois „Mut zur Barmherzigkeit“. In einer Welt, in der bewaffnete Konflikte, Umweltkatastrophen, Flucht und gesellschaftliche Ungerechtigkeiten zunehmen, ermutigt Frére Alois mehr Barmherzigkeit in unserem Alltag und in der Gesellschaft zu wagen.

Besonders in Taizé spüren die Menschen, dass eine bessere Welt möglich ist: In den drei täglichen Gottesdiensten, in der dort gelebten Einfachheit und im Umgang mit den anderen.

Daneben läuft es in Taizé wie immer: Die Jugendlichen zeigten sich begeistert von den 17 Gottesdiensten, die sie miterleben durften. Zwischen den Gottesdiensten geben die Brüder der Comunauté eine einfache mitunter kurzweilige Bibeleinführung. In internationalen Kleingruppen werden die Bibelstellen besprochen und Spiele gespielt. Es ist immer wieder erstaunlich wie Chinesen, Schweden, Portugiesen und Bayern eine Sprache finden gemeinsam zu diskutieren, zu lachen und sich zu befreunden.

Fabian Geissler, Dekanatsjugendreferent

 

Die Jugendlichen bei einer Bibeleinführung

Ein Gottesdienst in Taizé

Menschenschlangen an der Essensausgabe

Gruppenfoto der Teilnehmer

 


Schuldig!?

Evangelische Jugend im Dekanat Cham feiert Jugendgottesdienst zur Fastenzeit

Einen Jugendgottesdienst veranstaltete die Evangelische Jugend im Dekanat Cham in der Erlöserkirche in Nittenau. Zum ersten Mal sahen die zahlreichen Gottesdienstbesucher die neuformierte Jugendband. Mit Liedern wie „Bahnt einen Weg unserm Gott“ oder „Lord I lift your name on high“ zogen sie die Jugendgemeinde in ihren Bann, was am spontanen Applaus nach dem ersten Lied zu sehen und zu hören war. Wie schwer das Thema Schuld ist zeigte Pfarrer Ehrensperger anhand von Dilemmageschichten. Oft ist es nicht einfach sich nicht schuldig zu machen. Eine dieser Geschichten handelte von einem vollbesetzten Boot, das jemanden, der im Meer unterzugehen drohte aufnehmen sollte. Wenn dieser aufgenommen wird, sinkt das Boot.

Im folgenden Anspiel erlebten die Jugendlichen wie Jesus begeistert in Jerusalem empfangen wurde. Kurz danach kippte die Stimmung und Jesus wurde zum Tode verurteilt. Nicht wenigen Leuten, die vorher noch gejubelt hatten, passte das. Pfarrerin Charlotte Peschke griff dies in ihrer kurzen Predigt auf. Nach den Fürbitten vom Jugendpfarrer Heiko Hermann und dem gemeinsam gesungenen VaterUnser blieben viele Jugendliche noch in der Kirche, um gemeinsam bei Kartoffelsuppe und Wiener ins Gespräch zu kommen und sich auszutauschen.


There is none like you

Neue Jugendband im evangelischen Dekanat Cham

Am vorletzten Wochenende im Januar versammelten sich unter der Leitung von Pfarrer Norbert Ehrensperger aus Roding, Jugendpfarrer Heiko Hermann aus Zwiesel und Dekanatsjugendreferent Fabian Geissler dreizehn Jugendliche im Jugendhaus Krailing, um die Dekanatsjugendband neu aufzubauen.

„Ziel ist eine Band, die die kommenden dekanatsweiten Jugendgottesdienste begleitet.“ erläutert Jugendpfarrer Hermann, selbst ein begeisterter Bandspieler. Nachdem Schlagzeug, Keyboard, E-Gitarren und E-Bass aufgebaut und die Mikrofone angeschlossen waren, stand erst einmal das Singen mit Gitarre auf dem Programm. Von „Über den Wolken“ bis „Boulevard of broken dreams“ durfte jeder Teilnehmer Lieder auswählen, die den Abend über gesungen wurden.

Samstags wurden „There is none like you“, „Vater unser“, „Bahnt einen Weg unserm Gott“ und „Lord we lift your name on high“ ausgewählt und in Kleingruppen mit verschiedenen Instrumenten eingeübt. Als am späten Nachmittag die einzelnen Gruppen zusammenspielen durften, wurde das ganze Ausmaß an musikalischem Geschick deutlich. Schnell und mit ein wenig Feinschliff vom Vizepräsidenten des Verbandes der christlichen Popularmusik, Pfarrer Norbert Ehrensperger, entstanden wundervolle Arrangements.

Zu hören in den Jugendgottesdiensten. Termine auf www.ej-cham.de.


Alle Jahre wieder

Evangelische Jugend feiert eine besinnliche Jugendweihnacht

Alle Jahre wieder lädt das Evangelische Jugendwerk mit den Pfarrerinnen und Pfarrern aus dem Dekanat Jugendliche aus dem Bayerwald zur vorweihnachtlichen Feier ein.

Die fast 30 Jugendlichen trafen sich am Samstagabend in der evangelischen Kirche in Viechtach. Mit dem Taizélied „Laudate omnes gentes“ eröffnete Jugendpfarrer Heiko Hermann den besinnlichen Abend. Daraufhin durften die Jugendlichen Sterne aus Transparentpapier basteln, Butterkekshäuser „kleben“ oder Christbaumschmuck filzen. Als thematischen Teil der Veranstaltung wurde der Film „der vierte König“ gezeigt, in dem der vierte König zum Treffen mit den Heiligen Drei Königen zu spät kommt, weil er unterwegs Menschen hilft. Obwohl er verirrte und gefangene Menschen befreit und eine Familie vor den mordenden Soldaten Herodes beschützt, ist er traurig darüber, dass er nun die anderen Könige, aber auch den neugeborenen Jesus verpasst hat.

In einer abschließenden Andacht am Lagerfeuer nahm Dekanatsjugendreferent Fabian Geissler den Faden des Films auf und ermutigte die Anwesenden in Tagen wie diesen wie Jesus ein Licht für andere zu werden, Gutes zu tun oder Aufgeschobenes zu verwirklichen. Ein Knicklicht als Geschenk soll jeden daran erinnern. So könnten kleine Gesten wie ein nettes Wort oder auch ein Lächeln Geflüchteten gegenüber den weihnachtlichen Gedanken ein wenig heller werden lassen.

 


Do bin I Dahoam

Die Evangelische Jugend im Dekanat Cham diskutierte über Heimat und Heimatverlust

Unter dem Thema „Do bin I Dahoam“ stellte sich am letzten Wochenende im November im Wanderheim Gneißen schnell heraus, dass Heimat sehr viel mehr als eine Region für die fast 30 Teilnehmer des Jugendkonventes der Evangelischen Jugend im Dekanat Cham ist. Auf einer Bayern-, Deutschland- und einer Weltkarte markierten sie ihren Wohnort und den Herkunftsort ihrer Eltern. Hier reichte die Deutschlandkarte nicht mehr aus. Daraufhin diskutierten sie ihren Begriff von Heimat: Gefühl, Ort, Beziehung, Freunde, Tradition, Essen oder natürlich auch die Sprache und der Dialekt waren hoch im Kurs. Ein kleiner Film mit den schönsten Flecken Bayerns und der Suche nach dem aktuellen Heimatrausch bildete den Abschluss am Freitag.

Der Samstag stand unter dem Motto Heimat und Heimatverlust. Unter der Leitung von Dekanatsjugendreferent Fabian Geissler entdeckten die Jugendlichen zuerst wie Ressentiments und Vorurteile entstehen und funktionieren, bevor die aktuelle Flüchtlingslage in Deutschland Thema wurde. Beeindruckend war ein Bericht über die Flüchtlingslager, in denen zwei Reporter den Alltag der Flüchtlinge hautnah erlebten. Der Samstagnachmittag war sicher der Höhepunkt der Jugendfreizeit. In einer von Anna Heinrich moderierten Podiumsdiskussion erzählten Pfarrerin Charlotte Peschke, die sich in Cham um Flüchtlinge kümmert, Christoph Tesarschik, Polizist in München und Ahmad Ahmadipur, Flüchtling aus dem Iran, über ihre Erfahrungen und Erlebnisse.

Der sympathische 20 jährige Flüchtling, der mit sehr gutem Deutsch glänzte, kam mit 16 aus dem Iran, machte in Cham sein Fachabitur und studiert mittlerweile Medizintechnik. Gut integriert würde er gerne versuchen seine Heimat, den Iran, aufzubauen. Doch ist es ihm als „politisch Verfolgtem“ nahezu unmöglich zurückzukehren. Deswegen freut er sich auf seine zweite Heimat. Auch Christoph Tesarschik bekräftigte diese These und gab den Zuhörern zu bedenken, dass keiner der Flüchtlinge freiwillig sein Land verlasse. Alle wollen nur ihr Leben retten. Pfarrerin Charlotte Peschke warb für mehr Verständnis im Umgang mit Flüchtlingen und ermutigte die Evangelischen Jugendlichen sich zu engagieren. Am meisten geholfen hat Ahmad, dass er in Cham schnell Freunde fand. Vielleicht wäre diese persönliche Begegnung mit Flüchtlingen das Beste für beide Seiten.


Viva la Reformation

Die Evangelische Jugend im Dekanat Cham feiert die Einführung des neuen Dekanatsjugendreferenten

Roding – Am Freitagabend vor dem Reformationstag traf sich die Evangelische Jugend in der Christuskirche in Roding, um gemeinsam Gottesdienst zu feiern und der Reformation zu gedenken. Unter den Augen von Regionalbischof Hans-Martin Weiß gestaltete am Anfang Dekan WalterKotschenreuther die Einführung des neuen Dekanatsjugendreferenten Fabian Geissler. Der Religionspädagoge wechselte am 1. September von der Gemeinde- und Schulstelle Nittenau ins Jugendwerk der Evangelischen Jugend Cham. Nachdem das Jugendteam der Hauptamtlichen, bestehend aus Jugendpfarrer Heiko Hermann, Pfarrerin Charlotte Peschke und Pfarrer Norbert Ehrensperger, mit Dekan Kotschenreuther Fabian Geissler gesegnet hatten, ging für die rund vierzig Jugendlichen und Junggebliebenen das Thema „Der Große Preis – Viva la Reformation“ los. 
Die Jugendband spielte „Jesus in my house“. Dann wurden vier Teams gebildet, die gegeneinander antreten mussten. 45 Fragen zur Bibel sollten sie beantworten, einen hohen Kirchturm aus Bauklötzen bauen und zu guter Letzt wurde der Stärkste unter ihnen gesucht, der eine holzumschlungene schwere Bibel stemmen musste.
In der kurzen Ansprache von Jugendpfarrer Hermann ging es darum, dass für Gott die Leistung nebensächlich ist. Allein durch unseren Glauben und der Gnade Gottes sind wir geliebte Kinder Gottes. Diesen von Luther geprägten reformatorischen Gedanken sollen wir in die Welt hinaustragen. Zur Belohnung gab es für jeden Lutherkekse, bevor alle nach dem Gottesdienst bei Snacks, Kuchen und Getränken auch mit Regionalbischof Weiß ins Gespräch kamen.


Die Termine und Orte für den Jugendtreff und die Jugendgottesdienste (ca. alle 6 Wochen) erfahrt ihr in den Pfarrämtern und dem Jugendwerk. Nähere Informationen erhaltet ihr bei

Evangelisches Jugendwerk im Dekanat Cham
Dekanatsjugendreferent
Fabian Geissler
Schmidstraße 15a
94234 Viechtach
Tel: 09942/801877
Handy: 0157/75756871
Mail:

Jugendpfarrer Heiko Hermann, Zwiesel
Telefon: 09922/1471

Pfarrer Charlotte Peschke, Cham
Telefon: 09971/804460

Pfarrer Stefan Nagel, Bad Kötzting
Telefon: 09941/1466

 

Jugendtreff Pilmeni

Impressionen

30 Teilnehmer

über 450 Pilmeni

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jugendtreff Kanufahren

Von Nittenau nach Marienthal in zwei Stunden

Bestes Kanufahrwetter

 

wer gute Augen hat, sieht Anna, Torben und Fabian gerade kentern
Wertsachen gerettet
Torbens Schuh für immer verloren ;)
(c) Foto von Pfr. Hermann